14.04.2026

 

Übergabe. Florian ist mit der Bulliburg schon seit vielen Jahren auf Treffen unterwegs. Bisher immer im T2. Mit Kindern war er jetzt auf der Suche nach mehr Platz und hat sich kurzerhand für unseren pastellweißen Weekender entschieden. Florian, wir wünschen Dir und der ganzen Familie viel Spaß mit dem neuen Familienbulli und freuen uns auf ein Wiedersehen auf Fehmarn oder in Wesel.

13.04.2026

 

So, die Retro Classics ist vorbei, jetzt wird es Zeit die Ärmel hochzukrämpeln und die nächsten Fahrzeuge fertig zu stellen. Der orlyblaue Weekender ist zurück vom Lackierer, seit eben läuft der Zusammenbau. Der Bulli steht noch zum Verkauf, weitere Infos, Fotos und der Preis folgen nach vollständiger Fertigstellung in wenigen Wochen. Stay tuned.

28.03.2026

 

Curtain Raiser für die Retro Classics in Essen. Die Planungen für unseren Stand C34 laufen auf Hochtouren und zwei unserer Messe-Fahrzeuge sind schon fertig. In der übernächsten Woche findet ihr uns gemeinsam mit Sascha von den Petrolheads und Tim von Klein-Fahrzeuge in Halle 3. Wir freuen uns auf Euren Besuch.

24.03.2026

 

Hier kommen die Bilder und Informationen zu unserem aktuell fertiggestellten 82er Westfalia. Wir konnten ihn auf unserer USA-Reise im letzten Herbst ankaufen, jetzt steht der Bulli mit TÜV, H-Kennzeichen und deutschen Fahrzeugpapieren zulassungsbereit zum Verkauf.

 

Mit dem Produktionsmonat Juli 1982 wurde dieser T3 kurz vor den Sommerferien im VW-Nutzfahrzeugwerk in Hannover gebaut und war damit, nach über 30 Jahren Produktion luftgekühlter VW-Busse, einer der allerletzten seiner Art. Mit Beginn des neuen Modelljahres nach den Sommerferien 1982 wurde die Produktion des T3 auf Wasserkühlung umgestellt. So wurde der Wagen dann mit seinem 2,0-Liter / 70-PS-Motor nach Kalifornien verschifft, wo er im November desselben Jahres eintraf. In Elfenbein und mit Sitzen im Bezugsstoff „Joker grün-braun“ war dieser Vanagon L Westfalia dem deutschen Sondermodell „Joker“ optisch sehr ähnlich. Für den kalifornischen Markt wurden die Vanagon L ab Werk dann mit einigen Extras versehen. So gab es die grüne Wärmeschutzverglasung mit vorderen Ausstellfenstern sowie mittleren Schiebefenstern. Die Leisten in den Scheibengummis, die Radkappen und die Stoßstangen wurden in Chrom ausgeführt. Der Innenraum wurde zudem mit Uhr und Prallleiste auf dem Armaturenbrett ausgestattet. Die Westfalia-Ausstattung bot mit ihrem Aufstelldach und der zum Bett umklappbaren Rückbank Schlafplätze für vier Personen. Zudem gibt es neben vorderen Drehsitzen, einem Tisch, Kocher und Kühlschrank viele Staumöglichkeiten.

 

Seit seiner Neuwagenauslieferung war der Bulli dann ausschließlich im Süden Kaliforniens zwischen Malibu und Santa Barbara zugelassen und hatte in all den Jahren nur drei Besitzer. Die vorhandenen Rechnungen und Unterlagen machen die Historie bis heute nachvollziehbar.

 

Typisch für das trockene kalifornische Klima befindet sich die Karosserie in sehr gut erhaltenem und ungeschweißtem Zustand. So gut, dass wir uns rein auf Pflege- und Erhaltungsmaßnahmen beschränken konnten. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland haben wir den Wagen trockeneisstrahlen lassen, um die Verschmutzungen der letzten Jahrzehnte zu entfernen und den elfenbeinfarbenen Lack am Unterboden wieder zum Vorschein zu bringen. Die Bilder sprechen für sich, sehr viel anders wird dieser Unterboden bei der Auslieferung wahrscheinlich auch nicht ausgesehen haben. Auf einigen Bauteilen sind sogar noch die originalen Werksmarkierungen vorhanden. Auch der Rest des Fahrzeugs wurde überarbeitet. Der Außenlack wurde poliert und versiegelt, alle Scheiben wurden ausgebaut und mit neuen Scheibengummis samt neuer Chromleisten wieder montiert. Für den TÜV wurden neue Hauptscheinwerfer montiert und dabei gleich ein neuer Scheinwerfergrill im originalen Design mit silbernem Rand angebracht. Die originalen Stahlfelgen wurden entlackt, pulverbeschichtet und mit neuen Reifen sowie neuen Chromradkappen versehen. Die Innenausstattung wurde ebenfalls aufbereitet, die vorderen Sitze haben dabei neue Bezüge im originalen Design erhalten.

 

Der letzte Besitzer des Bullis hatte im letzten Jahr noch sehr viel Geld in die Technik investiert. Für über 5.000 Dollar wurden Verschleißteile an Bremsen und Fahrwerk erneuert, eine Motorinspektion durchgeführt und viele weitere Dinge überarbeitet. Die Arbeiten wurden so umfangreich durchgeführt, dass es für uns technisch, abgesehen von der Vorführung beim TÜV, so gut wie nichts zu tun gab.

 

Und so ist der Bulli jetzt bereit, mit einem neuen Besitzer in den Frühling zu starten. Eine Besichtigung ist nach Terminabsprache jederzeit gerne möglich.

 

Preis: 28.400 Euro (inklusive 7% MwSt. ausweisbar)

14.03.2026

 

Der pastellweiße Weekender ist verkauft und geht zu Florian, samt Familie, ins Sauerland. Vielen Dank!

13.03.2026

 

Hier kommen die Bilder und Infos zum 1985er Westfalia. Der Bulli im sehr schönen Farbton Merianbraun steht jetzt auch mit TÜV und H-Kennzeichen zulassungsbereit zum Verkauf. An diesem T3 hatten wir sehr wenig Arbeit. Wenn man sich den Zustand ansieht, glaubt man kaum, dass es sich um ein unrestauriertes Fahrzeug handelt, das sich annähernd komplett im Erstlack befindet. Der Bulli wurde immer sehr gepflegt und hat somit heute einen entsprechenden Zustand. Die Liebe zu dem Wagen spiegeln auch die Unterlagen wider. Die zwei Vorbesitzer haben die Original-Dokumente von 1985 bis heute aufbewahrt. Sogar der „Windowsticker“, das offizielle VW-Informationsblatt, das bei jedem Neuwagen für die USA in der Scheibe angebracht war und alle Ausstattungsdetails zum Fahrzeug enthält, sowie die Montageanweisung aus der Produktion im VW-Werk Hannover sind noch vorhanden!

 

Wir konnten den Bulli auf unserer USA-Reise im November in Portland im Bundesstaat Oregon kaufen. Dort befand er sich seit 1996 in zweitem Besitz. Vom Band lief er im Januar 1985 und traf im März desselben Jahres in Oakland, dem Hafen von San Francisco, ein. Boardwalk Volkswagen aus Redwood City hatte ihn als „Vanagon GL“ bestellt, die höchste Ausstattungsvariante der Westfalia-Camper. Die Vanagon GL aus dem Baujahr 1985 haben neben grüner Wärmeschutzverglasung mit Ausstellfenstern vorne und Schiebefenstern in der Mitte auch Chromstoßstangen sowie Chromrahmen in den Scheibengummis. Der Innenraum wurde neben vielen weiteren Extras mit Velourssitzen versehen. Hier zudem mit dem sehr seltenen, zusätzlichen und herausnehmbaren Sitz für den Fahrgastraum. So hat dieser Westfalia anstelle der üblichen vier nun fünf eingetragene Sitzplätze. Darüber hinaus bestellte Boardwalk Volkswagen den Bulli mit Klimaanlage. Mehr Luxus konnte man in einem T3 Westfalia kaum finden. Die Campingausstattung bietet neben vorderen Drehsitzen Schlafplätze auf der zum Bett umklappbaren Rückbank sowie im Aufstelldach, einen Kocher, einen Kühlschrank sowie viele Staumöglichkeiten in der Küchenzeile und im Heckbereich.

 

Und so kam der Bulli nach 41 Jahren vor ein paar Wochen zurück nach Deutschland. Für den TÜV mussten lediglich die Hauptscheinwerfer gegen europäische H4-Leuchten sowie wenige Verschleißteile an Bremse und Fahrwerk ausgetauscht werden. Der 1,9 Liter / 83 PS Wasserboxer-Motor (Motorkennbuchstabe DH) hat eine Inspektion erhalten. Der Rest der Technik machte bereits beim Kauf einen sehr gut gewarteten Eindruck. Die Karosserie ist natürlich ungeschweißt. Die Chromleisten in den Fensterdichtungen waren über die Jahre verfärbt, weshalb wir ringsherum neue montiert haben. Einige Kunststoffteile wie der Scheinwerfergrill und die Camping-Steckdosen wurden ebenfalls gegen Neuteile ersetzt. Die Felgen wurden entlackt, pulverbeschichtet, mit neuen Chromradkappen versehen und mit neuen Reifen montiert. Der Erstlack wurde poliert und versiegelt und befindet sich, abgesehen von ein paar Steinschlägen auf der Front bzw. minimalen Gebrauchsspuren, in einem sehr guten Zustand. Die Innenausstattung ist passend dazu ebenfalls unrestauriert und sehr gepflegt, der Faltenbalg im Aufstelldach wurde bereits im Vorbesitz gegen die Version mit drei Fenstern getauscht.

 

Wer also einen sehr originalen und immer gut behandelten T3 Westfalia sucht, hier ist er.

 

Preis: 29.700 Euro

12.03.2026

 

Zum Ende der Woche geht noch ein weiterer Bulli online. Auch der merianbraune 85er Westfalia ist fertig und steht zulassungsbereit zum Verkauf. Viele Fotos und alle Infos mit Preis folgen. Ist merianbraun nicht eine schöne Farbe.

11.03.2026

 

Hier kommen aktuelle Bilder und alle Infos zum pastellweißen 1990er-Weekender, den wir in der letzten Woche fertiggestellt haben. Wir haben einige optische und technische Überarbeitungen an dem Wagen durchgeführt und er steht jetzt mit TÜV und H-Kennzeichen zulassungsbereit zum Verkauf.

 

Die Weekender waren von VW für Kunden gedacht, die einen Alltags-Bulli suchten, den sie am Wochenende zusätzlich für Ausflüge mit Übernachtung nutzen konnten. So wurden sie ab Werk als Mischung aus Multivan und Westfalia-Camper ausgeliefert. Sie hatten mit der zum Bett umklappbaren Rückbank, dem Tisch und den Back-to-Back-Sitzen, genau wie ein Multivan, Platz für sieben Personen. Zusätzlich hatten sie wie ein Westfalia das Aufstelldach mit zwei weiteren Schlafplätzen sowie hinteren Stauschränken. Unser Weekender wurde als Neuwagen mit sehr vielen Extras versehen. So hat er neben der Wärmeschutzverglasung, den Schiebefenstern, den elektrischen Fensterhebern, der Zentralverriegelung, dem Tempomat und dem Drehzahlmesser auch die Klimaanlage unter dem Hochbett – ein Extra, das man im Weekender so gut wie nie findet.

 

Kaufen konnten wir den Bulli von Derek in Salt Lake City. Er wurde im August 1990 als einer der letzten T3 im VW-Werk in Hannover gebaut. Im Oktober des gleichen Jahres traf er dann in Kalifornien ein, wo er insgesamt 32 Jahre blieb und nur zwei Vorbesitzer hatte. Derek ist selber T1-Sammler und kaufte den Wagen für seinen Sohn mit der Idee eines Alltags-Bullis. Sein Sohn war allerdings eher für ein junges, gebrauchtes Alltagsfahrzeug zu begeistern, und so kam der richtig gut erhaltene, originale und ungeschweißte T3 mit zu uns zurück nach Deutschland.

 

Und eben wegen dieses guten Karosseriezustands haben wir ihn hier als Erstes trockeneisstrahlen lassen. Hierbei wird der Schmutz der letzten Jahrzehnte vom Unterboden entfernt, der Lack bleibt dabei vollständig erhalten. So strahlt der Bulli jetzt auch am Unterboden und in den Radkästen wieder im originalen Pastellweiß. An der Außenseite haben wir von unserem Karosserie- und Lackierbetrieb ein paar Gebrauchsspuren entfernen lassen. Keine Schäden, sondern kleinere Kratzer bzw. Dellen, die nicht ins Gesamtbild passten. Gleichzeitig haben wir die für den US-Markt grau lackierte Beplankung und die Stoßstangen in Wagenfarbe lackieren lassen. Der Erstlack wurde poliert und im Anschluss versiegelt. Den Scheinwerfergrill und die Chromembleme haben wir gegen Neuteile ersetzt, die originalen Multivan-Alufelgen wurden entlackt, pulverbeschichtet und mit neuen Reifen wieder montiert. Die originale Innenausstattung wurde lediglich gereinigt und befindet sich ebenfalls in sehr gut erhaltenem Zustand. Der Faltenbalg im Aufstelldach wurde bereits in den USA gegen ein Neuteil mit drei Fenstern ersetzt.

 

Die Technik wurde über die Jahre nachweislich regelmäßig gepflegt und gewartet und machte auch nach einigen Stunden Probefahrt vor Ort bereits einen sehr guten Eindruck. Derek hatte einige technische Arbeiten durchgeführt: Neben einer Inspektion am 2,1Liter/95-PS-Wasserboxer-Motor (Motorkennbuchstabe MV) wurden unter anderem ein Edelstahl-Kühlwasserbehälter sowie Edelstahl-Kühlwasserrohre verbaut. Für den TÜV brauchten wir nur noch neue H4-Hauptscheinwerfer zu montieren sowie einige Verschleißteile an Fahrwerk und Bremse auszutauschen.

 

Und so steht dieser Bulli jetzt bei uns in Hückelhoven bereit, um in den kommenden Frühling zu starten. Eine Besichtigung ist nach Terminabsprache jederzeit gerne möglich.

 

Verkauft / Sold

10.03.2026

 

Vanagon Westfalia Weekender. Ab morgen mit neuen Bildern und allen Infos zu vielen durchgeführten Arbeiten online. Stay tuned.

09.03.2026

 

Und hier noch ein kleines Video zu unserem Tag der offenen Tür.

09.03.2026

 

Der 87er Weekender in savannenbeige metallic ist verkauft und wird in Zukunft mit Patrick aus Wuppertal unterwegs sein. Vier Westfalia Camper und einen weiteren Weekender haben wir zu unserem Tag der offenen Tür fertig gestellt. Diese gehen in den nächsten zwei Wochen nach und nach mit neuen Bildern, allen Infos und den Preisen online. Patrick, vielen Dank für Euren Besuch und den Kauf des Bullis.

07.03.2026

 

Was für ein super Tag! Wir sind echt überwältigt von so viel tollem Besuch und Eurem Interesse. Danke, dass ihr da wart. Und auch ein riesen Dankeschön an das tolle Team, das heute geholfen hat.

04.03.2026

 

Besser geht's nicht. Bis Samstag.

18.02.2026

 

Das ist der Grund warum wir unsere Bullis ausschließlich im Westen der USA suchen. Die nächsten zwei waren beim Trockeneisstrahlen. Mit einem traumhaften Ergebnis! Auch den Westy in elfenbein und den Westy in assuanbraun kann man am 07. März, bei unserem Tag der offenen Tür ansehen. Und ja, die Räder werden noch gegen originale getauscht ;).

05.02.2026

 

Eiszeit. Gerade bei den T3 aus dem trockenen Westen der USA, ist auch der Unterboden i.d.R. richtig gut erhalten. Natürlich gibt es hier auch Schmutz von 40 Jahren Bulli-Leben. Um den Unterboden zu reinigen, lassen wir Fahrzeuge immer wieder mal mit Trockeneis strahlen. Hierdurch wird kein Lack abgetragen, sondern schonend, rein hartnäckiger Schmutz entfernt. Um Euch bei unserem Tag der offenen Tür mal zeigen zu können, wie gut unsere Bullis auch von unten aussehen, haben wir zurzeit eine "Flatrate" beim Trockeneisstrahler gebucht. Die ersten zwei Fahrzeuge sind bereits zurück, zwei weitere dort gerade in Arbeit. Hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack.

30.01.2026

 

Von San Diego nach Hückelhoven. Der nächste T3 Westfalia unserer November Tour ist bei uns eingetroffen. Alle Infos findet man in den Angeboten. 

18.01.2026

 

Wir sind ein paar Tage offline.

17.01.2026

 

Die 2. Bulli-Übergabe am heutigen Tage war auch gleichzeitig die 2. tornadorote Bulli-Übergabe in dieser Woche. Ralf und Sabine haben ihren '91er Vanagon abgeholt, den sie zwischenzeitlich, nach unserem Freund und Vorbesitzer des Wagens, auf den Namen "Rob" getauft haben. Zur Übergabe kamen die beiden standesgemäß im Klassiker-Garage-West T-Shirt. Vielen Dank und ganz viel Spaß mit dem Bulli.

17.01.2026

 

Übergabe. Thomas hat die letzten Jahre für VW in China gearbeitet. Von dort hatte er Ende November auch unseren Post zum bordeauxroten Vanagon Carat gesehen, nicht lange gezögert und den Wagen gekauft. Mittlerweile ist Thomas zurück in Deutschland und so war dann heute die Übergabe. Da die Straßen momentan auch wieder salzfrei sind, ist er jetzt auf eigener Achse, auf dem Weg in die neue Heimat des Bullis, in der Nähe von Wolfsburg. Thomas, wir wünschen Dir viel Spaß mit Deinem Carat und allzeit gute Fahrt.

14.01.2026

 

Generationenübergreifende Bulli-Leidenschaft. Henk aus den Niederlanden war gemeinsam mit seiner Frau Maria und Tochter Sophie bei uns. Sie haben die Gelegenheit (die wir so ja nicht sehr häufig haben) genutzt, alle USA-Neuankömmlinge auf einmal anzusehen, um sich dann für einen der Bullis zu entscheiden. Bei mehreren wirklich schönen Westys, war das für jemanden wie Henk, der schon sein Leben lang Oldtimer fährt, natürlich eine nicht so leichte Aufgabe. Am Ende hat sich die Familie dann für den elfenbeinfarbenen '83er Westfalia aus Fresno entschieden. Der Bulli wird in Zukunft geteilt. Henk und Maria möchte mit ihm Ausflüge machen und Sophie wird mit ihren Kindern auch auf Reisen gehen. Also der perfekte generationenübergreifende Job für den Bulli. 

13.01.2026

 

Endlich Bullifahrer. Seit mehr als zwei Jahren hatten wir bereits Kontakt zu Holger. Er träumte von einem Bulli, war sich aber bei Modell, Ausstattung und Farbe nicht ganz sicher. Am Ende konnte er unsrem tornadoroten Vanagon Carat nicht wiederstehen. Heute Vormittag war die Übergabe und die Freude entsprechend groß. Vielen Dank Holger und allzeit gute Fahrt.

10.01.2026

 

Weekender Weekend. Die nächsten zwei Bullis sind aus den USA eingetroffen. Die beiden Westfalia Weekender konnten wir auf unserer Reise im November im Bundesstaat Utah kaufen. Jetzt sind sie zurück in Deutschland und werden demnächst aufbereitet und mit TÜV und H-Kennzeichen angeboten. Bis zum Start der Arbeiten stehen sie noch in jetzigem Zustand zum Verkauf. Viele Bilder und Informationen findet man in der Rubrik "Angebote".

09.01.2026

 

Neue Käfer Besitzer. Wolfgang und Gabi waren die Ersten, die das 1303 Cabrio angesehen haben. Und ganz ehrlich, bei dem Zustand war eigentlich klar, wie diese Besichtigung ausgeht. Rob's 1303 geht also in die Kölner Bucht. Vielen Dank für den netten Besuch und den Kauf des Wagens.

08.01.2026

 

Die ersten drei Westys aus unserer USA Reise von November sind im Hafen von Rotterdam eingetroffen und wir haben sie natürlich direkt abgeholt. Nach der Fahrt zu uns nach Hückelhoven, gab es für jeden einzelnen erstmal ein Schaumbad. Schmutzig wollten wir sie dann doch nicht hier einlagern. In den nächsten Wochen werden wir nach und nach alle Bullis durchsehen, aufbereiten und für den TÜV und das H-Kennzeichen vorbereiten. Derzeit stehen sie noch im Ist-Zustand zum Verkauf. Viele Bildern und Informationen zu den Neuankömmlingen findet man in den Angeboten. 

06.01.2026

 

Heute folgen die Bilder und Informationen zum Käfer Cabrio, das wir Vorgestern bei unserem ehemaligen Mitarbeiter Rob abgeholt haben. Rob trennt sich aus gesundheitlichen Gründen von ein paar seiner Klassiker, diesen Wagen haben wir im Herbst 2023 gemeinsam in den USA gefunden und helfen deshalb jetzt auch sehr gerne beim Verkauf. Eins vielleicht vorweg, Rob hat, neben seiner Leidenschaft für T3 Bullis, einen wirklichen Faible für späte 1303 Cabrios aus den USA und in seinem Leben schon so einige dieser Fahrzeuge restauriert. Und er ist jemand, der alles möglichst original haben möchte. Dieser Wagen ist also aufgrund seiner perfekten Ausgangsbasis, der Erfahrung und der peniblen Überarbeitung, in einem Zustand, der so wirklich nicht häufig zu finden ist.

 

Wie alle in Deutschland produzierten Käfer Cabrios, lief auch dieser 1303 bei Karmann in Osnabrück vom Band. Im Oktober 1978 wurde er, bereits als 1979er Model und somit nur ein Jahr vor Produktionsende der Käfer Cabrio Ära, gebaut. Der Erstbesitzer bestellte den Wagen in genau der Farbkombination, wie sie hier auf den Bildern zu sehen ist. Innen schwarz, schwarzes Verdeck und außen im sehr schönen und seltenen Farbton riverblau metallic (LK6V), eine Farbe die es beim Käfer Cabrio nur im Modelljahr 1979 und 1980 zu bestellen gab. So wurde der Wagen Ende 1978 nach Kalifornien verschifft, wo er bis zum Jahr 1999 gefahren und dann abgestellt wurde. Er stand dann östlich von Sacramento, im kalifornischen Inland, für mehr als 2 Jahrzehnte, bis wir ihn auf unserer USA Tour im Herbst 2023, im Hinterhof einer befreundeten Werkstatt entdeckten und Rob ihn kurzerhand gekauft hat. Der Käfer trägt bis heute seine originalen california blue plates, die originalen blauen kalifornischen ´80er Jahre Nummernschilder.

 

Nach der Ankunft in Europa hat Rob sein Cabrio dann zerlegt und komplett neu lackieren lassen. Aufgrund des kalifornischen Klimas, hatte die Karosserie dabei eine annähernd perfekter Ausgangsbasis. Das Häuschen ist bis heute ungeschweißt, lediglich an den Bodenhälften war etwas Handlungsbedarf nötig. Der Aufbau erfolgte unter Verwendung vieler Neuteile, das Verdeck wurde ebenfalls komplett überarbeitet, lackiert und inklusive Verdeckstoff und Innenhimmel neu aufgebaut. Bei der Innenausstattung ging er auf ähnlichem Wege vor, die Sitzgestelle wurden neu lackiert, neue Füllungen und Sitzbezüge, sowie neue Tür und Seitenverkleidungen etc. montiert. Bei allen Arbeiten wurde darauf geachtet, möglichst viele Originalteile zu verwenden und in gleicher Optik wie 1979 aufzubauen. Der Wagen war beim Ankauf auch technisch komplett original und unberührt, weshalb auch hier nach gleichem Muster vorgegangen wurde. Rob hat den originalen 1.6L / 50 PS Einspritzmotor (Motorkennbuchstabe AJ) bis auf das Kurbelgehäuse zerlegt, alles vermessen, gereinigt und penible wieder aufgebaut. Das Getriebe wurde ebenfalls überprüft, gereinigt und hat einen Ölwechsel erhalten. Bremsen und Fahrwerk wurden durchgesehen und überarbeitet, viele Verschleißteile erneuert. Die originalen Stahlsportfelgen wurden neu lackiert und neue Weißwandreifen montiert.

 

Man sieht, mehr aufwand kann man, trotz sehr guter Ausgangsbasis, kaum treiben. Der Käfer wird mit TÜV und H-Kennzeichen, sowie deutschen Fahrzeugpapieren an einen Käufer übergeben, eine Besichtigung bei uns in Hückelhoven ist nach Terminabsprache jederzeit gerne möglich.

 

Verkauft / Sold

04.01.2026

 

Neuzugang!

28.12.2025

 

An diesem Sonntagabend gab es hier permanenten Schriftverkehr. Aber das haben wir ja nicht anders gewollt, wenn wir einen Bulli am Sonntagnachmittag inserieren. Spaß beiseite, wir sind wirklich von den vielen Reaktionen und Anfragen zum tornadoroten Vanagon überwältigt! Vielen, vielen Dank dafür. Sabine hat nicht bis zu einer Besichtigung warten wollen und den Wagen direkt gekauft. Der T3 wird somit demnächst in weiterer klassischer Bulli-Begleitung im Bergischen Land unterwegs sein. Vielen Dank Sabine!

28.12.2025

 

Hier kommen die Bilder und Infos zum tornadoroten Vanagon, den wir am 1. Weihnachtstag, bei unserem Freund und ehemaligen Mitarbeiter Rob abgeholt haben. Wir haben den Wagen im August 2021 in den USA aus Erstbesitz gekauft. Er hat eine ähnliche Geschichte wie der bordeauxroter Carat, den wir Anfang des Monats verkauft haben. Die Erstbesitzerin in den USA sitzt im Rollstuhl, weshalb der Bulli bereits als Neuwagen behindertengerecht umgebaut wurde. Weil so ein Umbau aufwändig und teuer ist, war der Bus 31 Jahre in ihrer Hand, wurde dabei sehr gepflegt und bis zu unserem Kauf nur 101.000 Meilen gefahren. Rob hat ihn nach der Ankunft in Deutschland von uns gekauft, den Umbau rückgängig gemacht und den Wagen anschließend optisch wie technisch überarbeitet. Seit der Fertigstellung vor zwei Jahren ist er weniger als 1.000 Kilometer gefahren und muss ihn jetzt aus gesundheitlichen Gründen leider abgeben.

 

Der Bulli wurde, als einer der letzten T3, im August 1990, im VW-Nutzfahrzeugewerk in Hannover gebaut, hier bereits als 1991er Modell. Auch er hat die umfangreiche Ausstattung der Carat, bzw. Wolfsburg Edition Sondermodelle verbaut. Außen hatten diese Fahrzeuge die „dicken“ Stoßstangen mit Frontspoiler, die passenden Seitenbeplankungen, die in Wagenfarbe lackierten, elektrisch verstellbaren Spiegel und die rechteckigen Doppelscheinwerfer. Innen gibt es die Multivan-Ausstattung, somit die zum Bett umklappbare Rückbank, den ausklappbaren Tisch, die beiden Back to Back Sitze, sowie Armlehnen an den vorderen Sitzen. Hier alles im gestreiften Veloursstoff, wie er auch in den Blue- und Whitestar, bzw. in den Limited Last Edition Sondermodellen verbaut wurde. Für den US-Markt gab es ab Werk zusätzlich die grüne Wärmeschutzverglasung mit Ausstellfenstern vorne und Schiebefenstern in der Mitte, die große Klimaanlage, das gepolsterte Armaturenbrett, das passend zur Servolenkung kleinere und ebenfalls gepolsterte Lenkrad, Drehzahlmesser, Tempomat, Zentralverriegelung und viele weitere Extras. Die Dame bestellte ihren Bulli selbstredend zusätzlich als Automatik, auch er ist also ausgestattet, wie es umfangreicher kaum möglich ist.

 

Aufgrund der besonderen Historie, befand sich der Bus bereits bei unserem damaligen Ankauf in sehr gut erhaltenem Karosseriezustand. Der tornadorote Lack hatte über die Jahre allerdings gelitten und Rob hatte sich zu einer Neulackierung im Originalfarbton entschieden. Der anschließende Aufbau erfolgte unter Verwendung vieler Neuteile, bzw. überarbeiteter Originalteile. So wurden, neben einem neuen Kühler-, sowie Scheinwerfergrill, neue Embleme, viele neue Gummis und Dichtungen, sowie sehr viele weitere neue Kleinteile verbaut. Die originalen Multivan-Felgen wurden lackiert, die Innenausstattung aufbereitet, der Teppich und die Bezüge gereinigt. Die Technik mit dem originalen 2,1 Liter Wasserboxer (Motorkennbuchstabe MV) war ebenfalls entsprechend gepflegt, der Bulli lief bereits damals richtig gut. Aber auch hier wurde eine umfangreiche Inspektion durchgeführt, viele Verschleißteile an Bremse und Fahrwerk getauscht, sowie viele weitere kleinere Arbeiten durchgeführt. Der Wagen wird mit neuem TÜV, H-Kennzeichen, sowie deutschen Fahrzeugpapieren übergeben. Eine Besichtigung bei uns in Hückelhoven ist nach Terminabsprache jederzeit gerne möglich.

 

Verkauft / Sold 

25.12.2025

23.12.2025

 

Safe the date! Wir freuen uns auf Euch.

19.12.2025

 

Das war mal wieder rekordverdächtig. Verkauft nach unter einer Stunde. Wobei man fairerweise dazu sagen muss, dass Holger schon seit über zwei Jahren in Kontakt zu uns steht. Er fand bereits einige Bullis interessant, war sich bei Ausstattung und Farbe aber bisher noch nicht sicher. Unser Post von heute Nachmittag hat wohl den Nagel auf den Kopf getroffen. Holger hat das Inserat gesehen, angerufen und sich den tornadoroten Carat gesichert. Vielen Dank Holger!

19.12.2025

 

Die Fertigstellung eines roten T3, mit ganz viel Luxus, könnte wohl nicht besser zu Weihnachten passen. Und deshalb kommen hier die Bilder und alle Infos zu unserem tornadoroten Vanagon Carat.

 

Wir konnten den Bulli, mit einer sehr guten und originalen Ausgangsbasis, im Juni diesen Jahres, ganz im Süden Kaliforniens kaufen. Weil wir tornadorote Vanagon selber sehr mögen und leider auch nicht jeden Tag finden, wollten wir ihn in einen richtig schönen Zustand versetzen. So haben wir in den letzten Wochen sehr viel Zeit in verschiedenste Arbeiten gesteckt, so dass der Wagen jetzt in neuem Glanz und mit TÜV und H-Kennzeichen, zulassungsbereit zum Verkauf steht.

 

Der Bulli wurde im September 1990 gebaut und gehört somit bereits in das Modelljahr 1991. Aus diesem Grund wurde er auch bereits nicht mehr im VW-Nutzfahrzeuge-Werk in Hannover, sondern bei Steyr-Puch im österreichischen Graz gebaut. Mit dem Modelljahr ´91 wurde in Hannover die Produktion auf den T4 umgestellt und da in Graz bereits seit einigen Jahren alle Syncro vom Band liefen, wurden jetzt auch alle anderen T3 dort gebaut. So zum Beispiel auch alle T3 des Sondermodells Limited Last Edition, die es ja bekanntlich ebenfalls in tornadorot gab.

 

So wurde der Neuwagen dann Ende 1990 in die USA verschifft. Der Erstbesitzer hatte ihn als Vanagon Carat bestellt, der Top Ausstattung der T3 Multivan für den US-Markt. Außen hatten diese Fahrzeuge die „dicken“ Stoßstangen mit Frontspoiler, die passenden Seitenbeplankungen, die in Wagenfarbe lackierten, elektrisch verstellbaren Spiegel und die rechteckigen Doppelscheinwerfer. Innen wurden die Vanagon Carat mit der Multivan-Ausstattung versehen, somit ab Werk mit zum Bett umklappbarer Rückbank, ausklappbarem Tisch, Transistorleuchte und den beiden Back to Back Sitzen. Im „Luxuxmodell“ Carat gab es dann zusätzlich die große Klimaanlage, Veloursitzen mit Armlehnen vorne, das gepolstertem Armaturenbrett, das passend zur Servolenkung kleinere und ebenfalls gepolsterte Lenkrad, Drehzahlmesser, Tempomat, Zentralverriegelung und viele weiteren Extras. Zusätzlich wurde hier dann noch die grüne Wärmeschutzverglasung mit Ausstellfenstern vorne und Schiebefenstern in der Mitte, sowie das damals aufpreispflichtige Automatikgetriebe verbaut. Somit ist sicherlich auch dieser Multivan an originalen Extras kaum zu überbieten.

 

Der Bulli befand sich bereits bei unserem Ankauf in sehr gut erhaltenem Karosseriezustand und annähernd komplett im Erstlack. Der Lack hatte durch die kalifornische Sonne allerdings sehr gelitten, so dass wir uns für eine Neulackierung im Originalfarbton entschieden haben. Der anschließende Aufbau erfolgte unter Verwendung sehr vieler Neuteile, bzw. überarbeiteter Originalteile. So wurden, neben neuen Scheibend- und Türdichtungen, ringsherum neue Leuchten verbaut, ein neuer Kühler-, sowie Scheinwerfergrill, eine neue Antenne, neue Leisten, neue Embleme und sehr viele weitere neue Kleinteile montiert. Die Innenausstattung ist bis heute original und in gepflegtem Zustand, sie wurde aktuell aufbereitet, der originale Teppich und die Bezüge gereinigt. Die Back to Back Sitze haben neue Seitenverkleidungen erhalten.

 

Passend zur Karosserie befand sich auch die Technik in guter Ausgangsbasis und bereits mit ein paar Upgrates, so waren unter anderem bereits Edelstahlwasserrohre montiert. Dennoch haben wir für die Zulassung in Deutschland auch hier viele Neuteile verbaut. So wurden unter anderem Verschleißteile an Bremse und Fahrwerk ersetzt. Die originalen Multivan-Alufelgen wurden entlackt, pulverbeschichtet und mit neuen Reifen und Nabenkappen versehen. Ein neuer Tank mitsamt neuen Benzinschläuchen wurde verbaut, eine Inspektion am 2,1 Liter / 95PS Wasserboxermotor (Motorkennbuchstabe MV), sowie am Automatikgetriebe, mit dem Austausch der Flüssigkeiten, neuen Zündkerzen und -kabeln etc. durchgeführt. Ein neuer Klimakompresser wurde verbaut, die Klimaanlage auf aktuelles R134a Kältemittel umgerüstet und frisch befüllt, sowie viele weitere kleinere Arbeiten durchgeführt.

 

Und so hat der Bulli in der letzten Woche neuen TÜV, das H-Kennzeichen und auch bereits deutsche Fahrzeugpapiere erhalten. Der tornadorote Weihnachtsbulli steht somit bereit, um mit einem neuen Besitzer in den kommenden Frühling zu starten. Eine Besichtigung bei uns in Hückelhoven ist nach Terminabsprache jederzeit gerne möglich.

 

Verkauft / Sold

06.12.2025

 

Da war doch noch was. Nein, wir haben den 78er Schiebedachbulli, den wir in diesem Frühjahr, nach 41 Jahren in letztem Besitz, in Kalifornien kaufen konnten, natürlich nicht vergessen. Es war einfach bisher keine Zeit, mit den Arbeiten an dem T2b zu beginnen. Das wird sich jetzt ändern. In der kommenden Woche starten wir an dem 7-Sitzer und er steht bald mit TÜV und H-Kennzeichen zum Verkauf.

29.11.2025

 

Wenn das Handy klingelt und im Display steht „Anruf aus China“ überlegt man doch kurz, ob man rangehen soll. Bullikäufer aus China haben wir dann doch eher selten… bis jetzt. Thomas arbeitet für Volkswagen in China und beobachtet unserer Seite schon länger. 1991 hat er einen Redstar als Neuwagen gekauft und war jetzt wieder auf der Suche nach einen schönen T3 Multivan. Und so haben die Bilder von unserem bordeuxroten 1991er Carat, den Funke bis nach China überspringen lassen. Thomas hat den Bulli gekauft und wird ihn in ein paar Wochen, nach seiner Rückkehr, entgegennehmen. Der Carat bleibt somit doch in Deutschland. Vielen Dank Thomas und liebe Grüße ins Reich der Mitte.

29.11.2025

 

Den 1991er Vanagon Carat, im sehr schönen Farbton bordeauxrot perleffekt, haben wir bereits vor einem Jahr im süden Kaliforniens angekauft. Durch seine besondere Geschichte, war er schon zu diesem Zeitpunkt außergewöhnlich gut erhalten. Wegen mehrerer anderer laufender Projekte, konnten wir aber nicht direkt mit den Arbeiten an diesem Bulli anfangen und er wurde erstmal bei uns eingelagert. Gestern haben wir ihn aber nun fertiggestellt und er steht jetzt zulassungsbereit, mit neuem TÜV und H-Kennzeichen zum Verkauf.

 

Gebaut wurde er im November 1990. Da zu diesem Zeitpunkt die VW Bus Produktion im Volkswagen-Werk in Hannover bereits auf den T4 umgestellt war, wurde er, wie auch alle Syncros und später auch die Limited Last Edition Sondermodelle, bei Steyr Puch im österreichischen Graz gebaut. Von hier aus ging der Wagen nach Kalifornien, wo er an seine Erstbesitzerin nahe San Francisco ausgeliefert wurde. Diese sitzt im Rollstuhl, weshalb der Carat bereits als Neuwagen behindertengerecht umgebaut wurde. Weil so ein Umbau aufwändig und teuer ist, war der Bus 31 Jahre in erster Hand, wurde dabei sehr gepflegt und bis heute nur 95.000 Meilen gefahren. Den Umbau haben wir hier in Deutschland komplett zurückgerüstet, so dass sich der Bulli jetzt wieder im Zustand seiner Auslieferung befindet.

 

Und dieser Auslieferungszustand, war beim Vanagon Carat, der Top Ausstattung der T3 Multivan für den US-Markt, richtig umfangreich. Außen hatten diese Fahrzeuge die „dicken“ Stoßstangen mit Frontspoiler, die passenden Seitenbeplankungen, die in Wagenfarbe lackierten, elektrisch verstellbaren Spiegel und die rechteckigen Doppelscheinwerfer. Innen wurden die Vanagon Carat mit der Multivan-Ausstattung versehen, somit ab Werk mit zum Bett umklappbarer Rückbank, ausklappbarem Tisch, Transistorleuchte und den beiden Back to Back Sitzen. Im „Luxuxmodell“ Carat gab es dann zusätzlich die große Klimaanlage, Veloursitzen mit Armlehnen vorne, das gepolstertem Armaturenbrett, das passend zur Servolenkung kleinere und ebenfalls gepolsterte Lenkrad, Drehzahlmesser, Tempomat, Zentralverriegelung und viele weiteren Extras. Für den kalifornischen Markt wurde hier dann noch die grüne Wärmeschutzverglasung mit Ausstellfenstern vorne und Schiebefenstern in der Mitte verbaut. Eine umfangreichere Ausstattung ist auch hier also kaum möglich.

 

Bei unserem Ankauf befand sich der Wagen annähernd komplett im Erstlack. Abgesehen von ein paar, durch Parkrempler etc. herbeigeführten Beschädigungen, befand sich die Karosserie, selbst für kalifornische Verhältnisse, in außergewöhnlichem Erhaltungszustand. Die Nähte sind wirklich perfekt, der Unterboden ebenso. So perfekt, dass dieser erstmal trockeneisgestrahlt wurde, um auch den wenigen, restlichen Schmutz der Jahre zu entfernen. Und wir können hier wohl behaupten, dass es kaum einen besseren unrestaurierten Unterboden geben kann. Durch die kalifornische Sonne war der Lack auf dem Dach sehr dünn geworden, weshalb wir es neu lackieren lassen haben. Auch die Blessuren der Jahre wurden von „unserem“ Karosserie- und Lackierbetrieb professionell entfernt, sowie die Beplankung ringsherum in Wagenfarbe neu lackiert. Der Wagen wurde im Anschluss komplett gereinigt, der Erstlack poliert. Weil im Erstbesitz Platz für den Rollstuhl benötigt wurde, waren die Back to Back Sitze leider nicht mehr vorhanden und wurden deshalb von uns durch originale, identische Sitze ersetzt. Auch der originale hellgraue Veloursteppich wurde bereits 1990 gegen einen anderen getauscht, was wir jetzt ebenfalls komplett in den Originalzustand zurückgerüstet haben. So ist die Innenausstattung jetzt ebenfalls wieder komplett, wie im Jahr 1990.

 

Man kann sich vorstellen, dass auch die Technik mit dem 2,1 Liter / 95 PS WBX Motor nachweißlich regelmäßig und umfangreich gewartet wurde. Der Bulli wurde selbstredend als Automatik ausgeliefert. Wir haben die Technik durchgesehen, eine Motorinspektion durchgeführt und ein paar Verschleißteile an Bremse und Fahrwerk erneuert. So hat auch dieser richtig schöne Carat die Abnahme ohne Mangel bestanden und kann jetzt direkt zugelassen werden. Eine Besichtigung bei uns in Hückelhoven ist nach Terminabsprache jederzeit gerne möglich.

 

Verkauft / Sold

28.11.2025

 

Eine weitere Woche geht zu Ende und ein weiterer Bulli ist fertig. Heute konnten wir die Arbeiten am bordeauxroten 1990er Vanagon Carat beenden. Der eine oder andere hat es auf unserer Seite vielleicht in den letzten Wochen schon gesehen, der Wagen ist mit Aufbereitung, trockeneisgestrahltem Unterboden und hundert weiteren Kleinigkeiten richtig, richtig schön geworden. Wir werden morgen viele Fotos machen, die wir dann mit allen detaillierten Informationen und auch dem Preis posten. Erstmal wünschen wir Euch aber einen schönen Freitagabend.

23.11.2025

 

Zum Ende der Woche konnten wir den ´87er Vanagon GL Westfalia Weekender Wolfsburg Edition, in savannenbeige metallic fertigstellen. Der Bulli steht jetzt mit aktuellem TÜV und H-Kennzeichen zum Verkauf. Deutsche Fahrzeugpapiere hat er auch bereits, somit ist er sofort zulassungsbereit. Kaufen konnten wir ihn im US-Bundesstaat Oregon. Hierher wurde der T3 bereits als Neuwagen ausgeliefert, war bis zu unserem Kauf durchgehend zugelassen und so sind auch die originalen Nummernschilder bis heute am Fahrzeug.

 

Der Bulli wurde im Oktober 1986 im VW-Nutzfahrzeug-Werk in Hannover gebaut und in die USA verschifft. Der Erstbesitzer hatte ihn als Wolfsburg Edition bestellt. Bei diesem Sondermodell wurden unter anderem Extras wie die grüne Wärmeschutzverglasung, mit Ausstellfenstern vorne und Schiebefenstern in der Mitte, das gepolstertem Armaturenbrett, sowie Velourssitze mit Armlehnen, sowie passend farbigem Teppich und passend farbigen Tür- und Seitenverkleidungen verbaut. Zudem weist das ´87er Modell eine Besonderheit auf, die es weder davor, noch danach, nochmal so gab. Es ist das einzige Modelljahr, bei dem der Wolfsburg Edition als Zwittermodell, noch mit den klassischen Chromstoßstangen, gleichzeitig aber schon mit Rechteckscheinwerfern ausgeliefert wurde. Zusätzlich gab es ab jetzt ausschließlich den großen 2,1 Liter Wasserboxer-Motor mit 95 PS (Motorkennbuchstabe MV). Die Weekender waren von VW für Kunden gedacht, die keinen Camper mit Küchenzeile benötigten, dennoch auf Ausflügen mit vier Personen in dem Wagen schlafen und zusätzliche Staumöglichkeiten haben wollten. So sind diese Bullis, ähnlich wie ein Multivan, mit ausklappbarem Tisch und Westfalia-Schlafbank ausgestattet. Darüber hinaus haben die Weekender das Westfalia Aufstelldach, unter dem zwei weitere Personen schlafen können, sowie ringsherum Gardinen und einen Stauschrank im Heck. Zusätzlich wurde dieser T3 ab Werk mit Servolenkung und Klimaanlage ausgeliefert. Durch die Servolenkung ist das originale Lenkrad kleiner. In der Kombination in dunkelbraun sieht man das normalerweise so gut wie nie. Die Klimaanlage ist bei den späteren Westfalia bzw. Weekendern vor dem Dachschrank montiert und ebenfalls sehr selten zu finden. Noch exklusiver geht es also kaum.

 

Die aktuelle Besitzerin nutzte ihren Weekender seit vielen Jahren ausschließlich für Wochenendausflüge an ihrem Ferienhaus. Allerdings wurden diese Ausflüge aus zeitlichen Gründen von Jahr zu Jahr weniger, weshalb wir den Bulli letztendlich vor ein paar Monaten kaufen konnten. Bereits zu diesem Zeitpunkt befand er sich in sehr gepflegtem Zustand. Die Karosserie ist bis heute ungeschweißt, zudem befindet sie sich größtenteils im Erstlack. Die Front hatte einige Steinschläge, weshalb wir sie in Deutschland neu lackieren lassen haben. Die Windschutzscheibe wurde dabei, ebenfalls wegen kleineren Steinschlägen, erneuert. Der Rest des Lacks wurde poliert und versiegelt. Die Innenausstattung ist mit allen Sitzen und Möbeln original, vollständig und sehr gepflegt. Sie wurde gereinigt, ansonsten waren hier keine Arbeiten nötig. Der Faltenbalg im Aufstelldach war auch noch der Erste, den wir allerdings gegen ein Neuteil ersetzt haben. Die Technik machte ebenfalls bereits bei unserem Kauf einen sehr guten Eindruck. Für den TÜV wurden einige Verschleißteile an Bremse und Fahrwerk erneuert, sowie eine Inspektion durchgeführt. Alle originalen Bordbücher sind vorhanden, die Historie ist komplett belegbar und nachvollziehbar.

 

Alles in allem kann man also sagen, dass es sich bei diesem Weekender um ein sehr originales und richtig gut ausgestattetes Fahrzeug handelt, das nach seiner Ankunft in Deutschland, mit Obacht darauf, diesen Originalzustand zu erhalten, überarbeitet wurde. Die Bilder vom Ergebnis sprechen sicherlich für sich.

 

Eine Besichtigung bei uns in Hückelhoven ist nach Terminabsprache jederzeit gerne möglich.

 

Preis: 31.900 Euro

18.11.2025

 

Zurück vom Lackierer. Jetzt geht es an die Montage. Vanagon Carat in tornadorot. 

12.11.2025

 

Late Night Shopping bei der Klassiker-Garage-West. Heike und Holger hatten schon einige T2 und unseren dakotabeige Westfalia schon länger im Blick. Als sie heute von der Ankunft des Bullis erfahren haben, ging es ganz schnell. Nach einem kurzen Telefonat sind sie spontan ins Auto gestiegen um sich von Aurich, im Norden Deutschlands, auf den Weg nach Hückelhoven zu machen. Und man kann es sich schon denken, jetzt sind sie wieder stolze T2 Besitzer. Wir wünschen Euch viel Spaß mit dem Wagen.

12.11.2025

 

Heute ging es nach Rotterdam um den nächsten Bulli entgegenzunehmen. Den '78er T2b Westfalia konnten wir als Zufallsfund, Ende August, im kalifornischen Inland kaufen. Heute stand dann auch direkt die Verzollung auf dem Programm, wir haben den Wagen hier vor Ort durchgesehen und eine Probefahrt auf heimischen Straßen hat er auch bereits hinter sich.

 

Verkauft / Sold

07.11.2025

 

Hier kommt nochmal eine Übersicht aller Bullis, die wir aktuell angekauft haben, mit den jeweiligen Preisen. Die entsprechenden Bilder und Beschreibungen findet man in den Facebook-Links durch klicken auf den jeweiligen Text. Alle Fahrzeuge treffen voraussichtlich Ende Dezember in Deutschland ein. 

 

T3 Westfalia - 1982 - elfenbein - Preis: 22.400 Euro

 

T3 Westfalia- 1983 - assuanbraun - Preis: 23.900 Euro

 

T3 Weekender - 1991 - orlyblau metallic - Preis: 23.900 Euro

 

T3 Weekender - 1990 - pastellweiß - Preis: 24.900 Euro

 

T3 Westfalia - 1985 - merianbraun- Preis: 25.400 Euro

 

T3 Westfalia - 1984 - pastellweiß - 24.400 Euro

 

T3 Westfalia - 1983 - elfenbein - 23.900 Euro

07.11.2025

 

So langsam nähert sich auch diese Reise dem Ende zu. Vielen Dank an alle, die online ein wenig mitgereist sind und uns ein entsprechendes Feedback gegeben haben.

 

Weite Strecken fahren wir hier vor Ort ja eigentlich immer, doch 6.000 Kilometer in 10 Tagen, ist eindeutig unser persönlicher Rekord. Aber die Bullis warten leider nicht am Flughafen auf uns und nur so funktioniert es, wenn man richtig gute Fahrzeuge finden möchte. Und wir denken, mit sieben wirklich tollen Erstlack-T3, die wir jetzt im Gepäck haben, ist uns das gelungen.

 

Fast nicht zu glauben, da wir am Anfang dieser Reise nicht einen Bulli sicher hatten. Und dabei entspricht ja auch nicht jeder Besichtigungstermin den Vorstellungen, was wir aus Fairness den Verkäufern gegenüber oft garnicht posten. Mit Fahrzeugen suchen, telefonieren, besichtigen, Zeit am Schalter in der Bank verbringen, Fotos machen, Beiträgen schreiben und eben der ganzen Fahrerei, funktioniert das nur, wenn man wirklich fokussiert darauf ist, was man hier macht. Von 8 Stunden Tagen ist man da Meilenweit entfernt. Sorry, wenn wir deshalb spontane Suchanfragen nach Fahrzeugen oder Teilen immer wieder ablehnen müssen. 

 

Oft fehlt hier vor Ort aber leider auch die Zeit, alle Anfragen nach unseren gekauften Bullis so ausführlich zu beantworten, wie wir es gerne machen möchten. Trotzdem freuen wir uns natürlich über jede Anfrage und hoffen deshalb auf Euer Verständnis, ab der kommenden Woche sind wir wieder in Deutschland erreichbar. Hier stehen auch einige weitere Bullis kurz vor ihrer Fertigstellung.

 

Wir werden nachher nochmal eine Übersicht aller Fahrzeuge hochladen, die sich jetzt auf den Weg machen. Zuerst gibt es aber noch ein paar Eindrücke der letzten 10 Tage USA.

06.11.2025

 

Den '83er Westfalia in elfenbein, konnten wir gestern in Fresno, im kalifornischen Inland kaufen. Bei Mike, dem aktuellen Verkäufer, war der Bulli allerdings nicht besonders lange. Er hat ihn erst vor knapp zwei Jahren aus zweitem Besitz, ebenfalls in Fresno erworben, bei einer uns sehr gut bekannten Bulli-Werkstatt eine umfangreiche Inspektion durchführen lassen und wollte den Wagen so, für Campingausflüge nutzen. Die Idee entstand in Erinnerung an Mikes '66er T1 Samba, den er als junger Mann mit einem Bett versehen hat und so viele Jahre auf Reisen war. Leider hat Mikes Frau so gar keine Lust aufs Campen, der Bulli wird so gut wie nicht gefahren und Mike hat sich nach nur kurzer Zeit dazu entschlossen, ihn wieder abzugeben. Glück für uns, er befindet sich nämlich in richtig gut erhaltenem Karosseriezustand und komplett im Erstlack. Abgesehen von den Dealerstripes, den Zierstreifen, die der Wagen beim VW Händler vor der Neuwagenauslieferung erhalten hat, zeigt die Karosserie kaum Patina. Sie ist unglaublich „trocken und gerade“ und sieht mit den Streifen natürlich richtig cool aus.

 

Der Besitzer vor Mike hatte den Bulli 24 Jahre lang. Er nutzte ihn hauptsächlich als „Toad“, also als gezogenes Fahrzeug hinter einem großen US-Wohnmobil (RV), um so am Zielort mit ihm auf kleinere Wochenendtouren zu gehen, während das RV abgestellt wurde. Hiervon ist auch noch die Deichsel an der Front vorhanden. Im Heckbereich ist eine US-Anhängerkupplung montiert, die in Deutschland nicht zulässig ist und von uns, genau wir die Deichsel, vollständig zurückgerüstet wird. Aus optischen Gründen, passend zu der schwarzen Deichsel und der schwarzen Anhängerkupplung, wurde im unteren Bereich der Schweller, schwarze Farbe aufgetragen. Hier wurde kein Rost entfernt oder etwas repariert, wie man vielleicht vermuten könnte. Ein Trend, den wir hier leider immer öfter sehen und der aus optischen Gründen oft sogar bis in die typische Höhe der Multivanbeplankung gemacht wird. Da hier zum Glück nur sehr dünn aufgetragen wurde und es kein 2k Lack ist, werden wir ihn in Deutschland einfach wieder entfernen, so dass auch dort wieder der Erstlack zum Vorschein kommt.

 

Genau wie der Rest der Karosserie, befindet sich auch der Innenraum in gepflegten Originalzustand. Von den Drehsitzen, über die Rückbank mit Bettfunktion, dem Aufstelldach mit zusätzlichen Schlafmöglichkeiten, dem Kocher und Kühlschrank, ist alles noch im Originalzustand vorhanden. Lediglich den Dachhimmel hat Mike im passenden braun neu bekleben lassen, weil sich die originale Folie am Innenhimmel löste. Der Bulli hat den 1,9 Liter Wasserboxer mit 83PS (Motorkennbuchstabe DH). Wir sind ihn gestern 400 Kilometer gefahren, er läuft sehr gut.

 

Auch dieser Wagen steht jetzt bereits bei unserem Verschiffer und macht sich mit den anderen Fahrzeugen in der nächsten Woche auf den Weg nach Deutschland. Wie immer wird auch er in jetzigem Zustand angeboten, abholbereit Ende Dezember bei uns in Hückelhoven. Alle nötigen Arbeiten, sowie die Abnahme zu TÜV und H-Kennzeichen, können optional ebenfalls gerne durchgeführt werden. So wäre der Camper dann mit deutschen Fahrzeugpapieren, direkt zulassungsbereit.

 

Verkauft / Sold

05.11.2025

 

Back in California haben wir gestern bei Mike in Fresno den nächster Bulli-Fang gemacht. Hier konnten wir einen weiteren super erhaltenen T3 Westfalia kaufen, der sich komplett im elfenbeinfarbenen Erstlack befindet. Wir bringen ihn momentan zu unserem Verschiffer nach Long Beach. Weitere 400 Bulli-Probefahrt-Kilometer. Wir werden wie immer berichten.

04.11.2025

 

Hier kommen die Bilder vom nächsten T3 unserer USA Reise. Den pastellweißen Vanagon Westfalia konnten wir gestern von Scott in Portland kaufen. Scott besaß den Bulli 40 Jahre. Eine lange Zeit, in der die Familie so einige Urlaube mit dem Camper verbracht hat und der Sohn auf Wochenendausflügen in ihm groß geworden ist. Dementsprechend Emotional war die Trennung vom Wagen. Mit dem Versprechen ihn in gute Hände abzugeben, sind wir dann in den letzten 24 Stunden 1.200 Kilometer durch Oregon und Kalifornien gefahren, um den Bus zu unserem Verschiffer nach San Francisco zu überführen. Dabei hat er eine richtig gute Figur abgegeben, er läuft einwandfrei.

 

Der Wagen wurde im Dezember 1983 gebaut. Das mit der umfangreichen Ausstattung für den US-Markt. Der Bulli hat Chromstoßstangen, Chromrahmen um die grüne Wärmeschutzverglasung mit Ausstellfenstern vorne und Schiebefenster in der Mitte, das braune Armaturenbrett mit Prallleiste und Uhr im Cockpit, passende braune Türverkleidungen, sowie braunen Veloursteppich vorne und hinten. Auch hier wurde die Westfalia Ausstattung mit den vorderen Drehsitzen, Rückbank mit Bettfunktion, Aufstelldach mit weiteren Schlafmöglichkeiten, Kühlschrank, Kocher und vielen Stauschränken versehen. Mit farbig passendem Dealerstripes auf dem weißen Lack, wurde der Bulli so im Frühjahr 1984 dann an seinen ersten Besitzer übergeben. Dieser fuhr ihn allerdings nur ein Jahr. Scott, der zuvor einen T2 Westfalia besaß, hat den T3 dann als Jahreswagen gekauft, dass er vier Jahrzehnte bleiben würde, konnte zu dem Zeitpunkt natürlich keiner ahnen.

 

Mit Bulli-Erfahrung wurde der Wagen von Scott und seiner Familie immer pfleglich behandelt. Wenn etwas defekt war, wurde es sofort instand gesetzt, was man dem Wagen absolut ansieht und anmerkt. So sind über die Jahre sehr viele Rechnungen und Belege zusammengekommen, die die Historie komplett dokumentiert. Der Camper befindet sich bis heute im Originalzustand, auch der Lack ist annähernd komplett der Erste. Bei aller Pflege wurde er aber auch genutzt und hat dementsprechend außen wie innen ein paar Gebrauchsspuren, die man aber absolut als Patina bezeichnen kann und die mit dieser Historie durchaus so bleiben sollten. Lediglich die vorderen Sitze würden wir neu beziehen, auf den aktuellen 1.200 Kilometern fiel schon auf, dass die Polster bessere Zeiten gesehen haben. Der 1,9 Liter / 83 PS Wasserboxer (Motorkennbuchstabe DH) ist bis heute der Originale, wurde in der Vergangenheit aber bereits komplett überholt und läuft völlig problemlos.

 

Die Arbeiten für den TÜV und das H-Kennzeichen werden demnach auch hier überschaubar sein und können auf Wunsch gerne von uns durchgeführt werden. Der Verkaufspreis bezieht sich auf den Wagen in jetzigen Zustand, abholbereit nach seiner Ankunft in Deutschland, voraussichtlich Ende Dezember.

 

Preis: 24.400 Euro (inkl. 7% MwSt. ausweisbar)

 

Bei Fragen oder Interesse sind wir per WhatsApp oder E-Mail erreichbar.

04.11.2025

 

Tja, was soll man sagen, viel suchen, schreiben, telefonieren und vor allen Dingen viele Kilometer abspulen, zahlt sich doch aus! Bulli-Deal Nummer 6 dieser Reise ist eingetütet. Und das mit einem Verkauf, der mal wieder mit vielen Emotionen verbunden war.

 

Von Scott in Portland konnten wir einen '84er Westfalia, in sehr schönem Zustand und mit richtig toller Historie übernehmen. Scott und seine Familie hatten den Bulli sage und schreibe 40 Jahre lang! Ein halbes Leben, in dem man fast jedes Wochenende Familien-Abenteuer erlebt und Urlaubsreisen unternommen hat. Scotts Sohn kam zur Übergabe vorbei, weil er noch mal einen letzten Erinnerungsblick in den Innenraum des Bullis werfen wollte.

 

Ihr könnt uns glauben, auch wenn die Entscheidung so ein Fahrzeug zu verkaufen, ja meistens schon vor unserem Besuch gefallen ist, geht das nicht spurlos an einem vorbei. Oft tröstet es die Verkäufer aber (und uns auch) wenn sie wissen, dass die Fahrzeuge zurück nach Deutschland gehen, was wir mit ihnen machen und dass wir versuchen einen passenden neuen Besitzer zu finden, der sich weiterhin genauso kümmert.

 

Scotts Camper macht auch technisch einen so guten Eindruck, dass wir uns spontan dazu entschlossen haben, ihn auf unserer nächsten Etappe mitzunehmen. Jetzt sind wir auf einer 1.200 km Bulli-Tour, zu unserem Verschiffer nach San Francisco, wo wir ihn heute einchecken werden.

 

Viele Detailbilder sowie ausführliche Infos zum Zustand folgen.

03.11.2025

 

Auch wenn man es auf den ersten Blick wahrscheinlich kaum vermuten würde, bei diesem merianbraunen T3 Westfalia handelt es sich um ein unrestauriertes Erstlackfahrzeug. Der Bulli wurde immer sehr gepflegt und befindet sich bis heute in entsprechendem Zustand. Und was wir persönlich immer sehr spannend finden, auch alle Dokumente zur Historie sind vorhanden. Hier sogar zurück bis zum Windowsticker, dem offiziellen VW Informationsblatt, das bei jedem Neuwagen für die USA in der Scheibe angebracht war und alle Informationen und Ausstattungsdetails zum Fahrzeug erhält. Und nicht nur das, sogar die Montageanweisung von der Produktion im VW-Werk in Hannover ist noch vorhanden!

 

Wir konnten den Bulli gestern auf unserer aktuellen USA-Reise in Portland im Bundesstaat Oregon kaufen. Hier befand er sich seit 1996 in zweitem Besitz. Vom Band lief er im Januar 1985 und traf denn im März des gleichen Jahres in Oakland, dem Hafen von San Francisco ein. Boardwalk Volkswagen aus Redwood City hatte ihn als Vanagon GL bestellt, also in der höchsten Ausstattungsvariante der Westfalia-Camper. Die Vanagon GL aus dem Baujahr 1985 haben neben grüner Wärmeschutzverglasung mit Ausstellfenstern vorne und Schiebefenstern in der Mitte, Chromstoßstangen sowie Chromrahmen in den Scheibengummis. Der Innenraum wurde, neben vielen weiteren Extras, mit Velourssitzen versehen, hier zudem mit dem sehr selten zu findenden zusätzliche Sitz für den Fahrgastraum. So hat ein Westfalia anstelle der üblichen vier, jetzt fünf eingetragene Sitzplätze. Darüber hinaus bestellte Boardwalk Volkswagen den Bulli mit Klimaanlage. Mehr Luxus konnte man 1985 in einem T3 Westfalia kaum finden. Die Campingausstattung bietet neben vorderen Drehsitzen, Schlafplätzen auf der zum Bett umklappbaren Rückbank sowie im Aufstelldach, Kocher, Kühlschrank, sowie viele Staumöglichkeiten in der Küchenzeile und im Heckbereich.

 

Wie eingangs bereits erwähnt, befindet sich der Wagen in sehr gepflegtem Zustand und soweit wir es sehen, auch vollständig im Erstlack. Es gibt ein paar Gebrauchsspuren aus den letzten 40 Jahren, z.B. in Form von kleineren Steinschlägen auf der Front etc., ansonsten ist die Karosserie richtig gut erhalten und natürlich bis heute ungeschweißt. Die Innenausstattung ist original und sehr gepflegt, mit nur wenigen Gebrauchsspuren, der Faltenbalg im Aufstelldach wurde vor nicht allzu langer Zeit erneuert. Der Bulli hat den 1,9 Liter Wasserboxermotor mit 83 PS, die Technik macht ebenfalls einen originalen und gut gewarteten Eindruck, was auch die vielen vorhandenen Servicerechnungen belegen.

 

Der Autotransporter ist bereits bestellt und der Bulli macht sich in den nächsten Tagen auf den Weg zum Containerhafen. Von hier aus ist der nächste in Oakland, er wird also dort die USA verlassen, wo er vor 4 Jahrzehnten eingetroffen ist. Die Ankunft in Deutschland ist voraussichtlich Ende Dezember. Wie immer wird auch dieser Bulli im Ist-Zustand angeboten, inklusive aller Nebenkosten, für die Verschiffung, Zoll und Einfuhrsteuer etc., abholbereit bei uns in Hückelhoven. Alle nötigen Arbeiten und die Abnahme für den TÜV und das H-Kennzeichen können zusätzlich gerne durchgeführt werden, so dass der Bulli auf Wunsch auch mit deutschen Fahrzeugpapieren übergeben werden kann. Bei Interesse oder weiteren Fragen sind wir per WhatsApp oder E-Mail erreichbar.

 

Preis: 25.400 Euro (inkl. 7% MwSt. ausweisbar)

02.11.2025

 

Mittlerweile hat uns unser Roadtrip in den US-Bundesstaat Oregon verschlagen. In Portland stand ein sehr interessanter Erstlack T3 Westfalia zum Verkauf. Dieses Mal aus dem Baujahr 1985, mit vollständiger Historie, in der sehr schönen Farbe merianbraun. Natürlich haben wir ihn gekauft. Und wenn Ihr Euch fragt, was der /8 auf den Bildern macht, den hatte Bulli-Eigentümer Larry ebenfalls in seinem Besitz. Bis unser Freund und aktueller Reisebegleiter Tim die Idee hatte, der Wagen müsse auch mit nach Deutschland und ihn gekauft hat. Und so machen sich, Stand jetzt, neben fünf Bullis, auch ein 1974er Mercedes 300D auf den Weg. Wie man sieht haben wir die Inseratfotos unseres Neuerwerbs bereits gemacht, diese folgen mit allen Informationen.

01.11.2025

 

Hier folgen die Informationen und Bilder vom pastellweißen 1990er Weekender, den wir gestern von Derek, in Salt Lake City ankaufen konnten. Auch wenn wir die Ausstattung eines Weekenders schon oft beschrieben haben, gehört sie natürlich auch hier wieder dazu. Wie der Name es schon sagt, wurden die Weekender ab Werk, als eine Mischung aus Multivan und Westfalia-Camper ausgeliert. Sie hatten mit der zum Bett umklappbaren Rückbank, Tisch und den Back to Back Sitzen, genau wie ein Multivan, Platz für sieben Personen, hatten wie ein Westfalia dann doch das Aufstelldach, mit zwei weiteren Schlafplätzen, sowie hinteren Stauschränken. Der Hintergrund erschließt sich von selbst, diese Fahrzeuge waren für Kunden gedacht, die einen Alltags-Bulli benötigten, den sie, wie es der Name schon sagt, am Wochenende für Ausflüge mit Übernachtung nutzen konnten. Die letzten Weekender tragen deshalb neben dem Vanagon auch den Multivan-Schriftzug am Heck, eine Bezeichnung, die es für den US-Markt sonst nie gab.

 

Dieser Weekender wurde im August 1990 als einer der letzten T3 im VW-Werk in Hannover gebaut. Fast typisch für den US-Markt, wurde auch er mit sehr vielen Extras versehen. So hat er, neben der Wärmeschutzverglasung, den Schiebefenstern, den elektrischen Fensterhebern, der Zentralverriegelung, dem Tempomat und dem Drehzahlmesser, auch die Klimaanlage unter dem Hochbett. Ein Extra, das es auch für den deutschen Markt gab, man aber so gut wie nie findet. Im Oktober 1990 traf der Bulli dann in Kalifornien ein und wurde hier an seinen ersten Besitzer übergeben. Dieser behielt ihn für 14 Jahre und verkaufte ihn dann an seinen zweiten Besitzer, ebenfalls in Kalifornien. Er behielt ihn für 18 Jahre, bis Derek ihn im Jahr 2022 kaufte. Als Bulli-Sammler wollte er ihn für seinen Sohn haben. Allerdings fuhr sein Sohn ihn aus zeitlichen Gründen so gut wie nie. Gut für uns, das war der Grund sich jetzt von dem Wagen zu trennen.

 

Und so befindet sich dieser Weekender bis heute in originalem und unrestauriertem Zustand, mit einer ungeschweißten, gut erhaltenen Karosserie. Es gibt ringsherum ein paar kleinere Dellen, bzw. Gebrauchsspuren. Nichts wirklich außergewöhnliches, sondern einfach Geschichte, aus 35 Jahren Bulli-Leben. Die Fahrertüre wurde mal nachlackiert, wegen einem Farbunterschied sollte man das vernünftig erneuern lassen. Die Beplankung ist zum Teil beschädigt und sollte deshalb ebenfalls überarbeitet werden. Ansonsten würden wir den Wagen mit einer Aufbereitung unbedingt in jetzigem Zustand erhalten. Die Innenausstattung ist passend dazu original und vollständig, mit ein paar Spuren der Jahre, aber insgesamt gut erhalten. Und auch die Technik passt ins Erscheinungsbild. Sie wurde über die Jahre nachweißlich regelmäßig gewartet und machte auch nach einigen Stunden Probefahrt, einen guten Eindruck. Derek hatte einige technische Arbeiten am 2,1 Liter WBX durchgeführt, neben einer Inspektion, wurden unter anderem ein Edelstahl-Kühlwasserbehälter sowie Edelstahl-Kühlwasserrohre montiert. Die Wassermanteldichtungen und auch die Zylinderköpfe hat Derek ebenfalls erneuern lassen.

 

Der Bulli wird voraussichtlich Ende Dezember bei uns in Hückelhoven eintreffen. Auch er wird in jetzigem Zustand, natürlich inklusive aller Nebenkosten für Verschiffung, Zoll und Steuern etc., angeboten. Auf Wunsch können wir uns zusätzlich um die Arbeiten und die Abnahme zu TÜV und H-Kennzeichen kümmern, hier gerne auch die angesprochenen Lackierarbeiten und die Aufbereitung durchführen lassen.

 

Der Preis in jetzigem Zustand:

24.900 Euro (inklusive 7% MwSt. ausweisbar)

 

Unsere jetzige USA Reise geht noch etwas weiter. Wir sind aber nach wie vor per WhatsApp oder E-Mail erreichbar.

31.10.2025

 

Heute folgen die Informationen und Bilder zum zweiten Vanagon, den wir von Jeff, einem Bulli-Sammler in Utah, kaufen konnten. Der Weekender stammt aus dem Modelljahr 1991, wurde deshalb bereits nicht mehr im VW-Nutzfahrzeuge-Werk in Hannover, sondern bei Steyr-Puch im österreichischen Graz gebaut. Mit dem Modelljahr ´91 wurde in Hannover die Produktion auf den T4 umgestellt und da in Graz bereits seit einigen Jahren alle Syncro vom Band liefen, wurden jetzt auch alle anderen T3 dort gebaut. Genau wie die Limited Last Edition, die ebenfalls in Graz und ebenfalls in orlyblau metallic gebaut wurden, erhielt auch unser Bulli diesen Farbton. Die Weekender wurden von VW für Kunden herausgebracht, die ihren Bus als Daily Driver nutzen, zusätzlich aber einen Camper für Wochenendausflüge haben wollten. So wurde in den Weekendern keine Küchenzeile verbaut, dennoch die zum Bett umklappbare Rückbank, das Aufstelldach, das zwei weitere Schafmöglichkeiten bietet, sowie Stauschränke im Heckbereich. Die letzten Weekender erkennt man an den beiden Schriftzügen Vanagon und Multivan auf der Heckklappe, was es in dieser Kombination vorher so nie gab.

 

Unser Weekender erhielt ab Werk sehr viele Extras. Neben der Multivanbeplankung und den Multivan-Alufelgen wurde er mit den in Wagenfarbe lackierten, elektrisch verstellbaren Spiegeln, den Rechteckscheinwerfern, sowie ringsherum grüner Wärmeschutzverglasung, mit Ausstellfenstern vorne und Schiebefenstern in der Mitte versehen. Der Innenraum erhielt weitere Extras, wie das gepolsterte Armaturenbrett, mit Cockpit mit Drehzahlmesser und Digitaluhr, dem, wegen der verbauten Servolenkung kleinere Lenkrad und Velourssitze mit Armlehnen vorne. Der Erstbesitzer unseres Bullis bestellte zudem ein Automatikgetriebe, Tempomat, Zentralverriegelung und die selten zu findende Klimaanlage unter dem Hochbett.

 

So traf der Weekender im Januar 1991 in den USA ein. Jeff übernahm ihn vor einigen Jahren in Las Vegas, brachte ihn in seine Werkstatt und führte einige Arbeiten durch. Er installierte einen neuen Faltenbalg im Aufstelldach, montierte "GoWesty Plate Steel Bumper" und führte eine Inspektion am 2,1 Liter Wasserboxer Motor durch. Die originalen Stoßstangen sind vorhanden und können auf Wunsch gerne wieder montiert werden. Der Bulli wurde in der Vergangenheit zum Teil lackiert, zum Teil befindet er sich noch im patinierten Erstlack. Der Lack sollte aufbereitet werden, wer einen Bus für den Showroom sucht, kommt an einer Neulackierung allerdings nicht vorbei. Das gleiche gilt für die Innenausstattung, sie benötigt eine Reinigung und wird dann noch deutlich besser aussehen. Die Politur und Innenraumaufbereitung können wir sehr gerne vermitteln. Die Technik macht einen guten Eindruck, der Bulli fährt problemlos.

 

Der Wagen macht sich in der kommenden Woche auf den Weg zum Hafen und wird dann nach Deutschland verschifft, wo er voraussichtlich Ende Dezember eintrifft. Der Verkauf erfolgt in jetzigem Zustand, abholbereit bei uns in Hückelhoven. Auf Wunsch können wir zusätzlich hier die nötigen Arbeiten und die Vorführung zu TÜV und H-Kennzeichen durchführen, so dass der Wagen mit deutschen Fahrzeugpapieren übergeben werden kann.

 

Preis: 23.900 Euro (inklusive 7% MwSt. ausweisbar).

 

Bei Interesse sind wir per WhatsApp oder E-Mail erreichbar.

31.10.2025

 

Den vierten Vanagon dieser Reise konnten wir heute von Derek in Salt Lake City kaufen. Es ist immer wieder lustig, wie klein die Bulli-Welt ist. Wir hatten bereits seit einigen Tagen Kontakt zu Derek, aber erst als wir heute an seiner Adresse eintrafen, wurde uns bewusst, von Derek haben wir vor einigen Jahren schonmal einen T3 gekauft. Auch er ist Sammler und hat noch einige weitere Bullis auf seinem Grundstück stehen. Mittlerweile haben wir Utah verlassen und unser Roadtrip geht weiter. Viele Bilder und alle Infos zum pastellweißen Weekender folgen.

31.10.2025

 

Wir sind mittlerweile in Utah unterwegs und konnten von Jeff, einem langjährigen Bekannten und Sammler mit eigener Werkstatt, hier vor Ort zwei richtig gute Bullis kaufen. Der erste ist ein 1984er Westfalia in assuanbraun, ein Camper der auch mal wieder sehr wenige Vorbesitzer hat. Jeff übernahm ihn selber vor ein paar Jahren, nachweislich aus erstem Besitz, in Kalifornien. Der Bulli wurde im Juli 1984 in Deutschland gebaut und traf im September in den USA ein. Für den kalifornischen Markt wurde er mit einigen Extras ausgeliefert. Neben grüner Wärmeschutzverglasung mit Ausstellfenstern vorne und Schiebefenstern in der Mitte, bekam er als Vanagon L, ab Werk, einigen weiteren Luxus spendiert. So wurde er mit Chomstoßstangen und Chromkedern in den Scheibenrahmen, der Innenraum mit Veloursitzen, Veloursteppich, sowie Prallleiste auf dem Armaturenbrett versehen. Die Westfalia-Ausstattung bietet mit der zum Bett umklappbaren Rückbank, sowie dem Aufstelldach, Schlafplätze für vier Personen. Darüber hinaus gib es die vorderen Drehsitze, den Kocher, den Kühlschrank, den Tisch, sowie viele Staumöglichkeiten.

 

So war der Bulli dann für über 30 Jahre im kalifornischen Inland, zwischen Bakersfield und Fresno beheimatet. Das trockene und warme Klima in dieser Gegend, ist hier wieder der Grund für einen richtig guten und ungeschweißten Karosseriezustand, mit den sonst so typisch anfälligen T3 Karosserienähten, die hier mal wieder ihresgleichen suchen. Darüber hinaus befindet sich der Camper annähernd komplett im Erstlack, mit einer sehr stimmigen Patina.

 

Zusätzlich zu dem guten Erhaltungszustand hat Jeff in den letzten Jahren bereits viele Arbeiten an dem Bulli erledigt. So hat er den Faltenbalg im Aufstelldach erneuert, originale Alufelgen mit neuen General Grabber A/TX All Terrain Reifen montiert und viele Verschleißreparaturen an der Technik durchgeführt. Zusätzlich hat die Technik ein Upgrade bekommen, der originale 1,9 Liter Wasserboxer Motor wurde durch den Leistungsstärkeren 2,1 Liter / 95 PS WBX (Motorkennbuchstabe MV) ersetzt. Der hat dabei natürlich auch einen kompletten Service erhalten.

 

Und so konnten wir den Wagen gestern übernehmen. Wir sind mit ihm dann bereits den Nachmittag unterwegs gewesen, er fährt sehr gut und macht einen problemlosen Eindruck. In den nächsten Tagen macht er sich per LKW Transport auf den Weg zum Hafen, von wo aus wir ihn dann nach Deutschland verschiffen werden. Auch dieser Bulli trifft voraussichtlich Ende Dezember in Deutschland ein. Der Verkauf erfolgt in jetzigem Zustand, abholbereit bei uns in Hückelhoven. Optional können wir auch hier gerne alle nötigen Arbeiten, sowie die Abnahme für den TÜV und das H-Kennzeichen durchführen. Bei Interesse sind wir per E-Mail oder WhatsApp erreichbar.

 

Preis: 23.900 Euro (inklusive 7% MwSt. ausweisbar)

30.10.2025

 

Die nächsten zwei Vanagon-Deals sind eingetütet. Mittlerweile sind wir in Utah unterwegs und konnten von Jeff, einem langjährigen Bekannten und Sammler, von dem wir in der Vergangenheit bereits Bullis gekauft haben, heute gleich zwei T3 Camper kaufen. Ein '84er Westfalia in assuanbraun und einen '91er Weekender on orlyblau metallic. Wir sind jetzt mit beiden Fahrzeugen unterwegs und haben bereits viele Detailfotos gemacht. Die folgen wie immer, mit allen näheren Informationen und den jeweiligen Preisen.

29.10.2025

 

Hier kommen die Informationen und Bilder zum ersten Bulli unserer aktuellen Reise, dem ´82er T3 Westfalia in elfenbein. Mit dem Produktionsmonat Juli 1982 wurde der Wagen kurz vor den Sommerferien im VW-Nutzfahrzeugewerk in Hannover gebaut und ist somit einer der letzten jemals produzierten luftgekühlten VW Busse. Mit Beginn des neuen Modelljahres wurden nach den Ferien 1982, alle T3 auf Wasserkühlung umgestellt. So wurde der Wagen dann mit seinem luftgekühlten 2,0 Liter / 70 PS Motor in die USA verschifft, wo er im November des gleichen Jahres in Long Beach eintraf. Seitdem war er ausschließlich im Süden Kaliforniens zugelassen und hatte in all den Jahren nur zwei Besitzer. Von seinem zweiten und aktuellen Eigentümer Mike, einem Veteran der US-Airforce, konnten wir den Bulli gestern in San Diego kaufen.

 

Passend zum warmen und trockenen Klima, befindet sich die Karosserie in sehr gut erhaltenem Zustand. Durch die Sonneneinstrahlung war der Lack allerdings bereits vor einigen Jahren so dünn geworden, dass sich sein Besitzer dazu entschied, den Camper im Originalfarbton neu lackieren zu lassen. Die Arbeiten wurden in guter Qualität durchgeführt, Scheibengummis und viele Anbauteile bei der anschließenden Montage erneuert. Gleichzeitig entschied er sich auch dazu, die Innenausstattung zu überarbeiten. Hierbei hat er leider den originalen Fahrersitz durch einen gebrauchten anderen T3 Sitz ersetzt. Die weiße Beschichtung am Innenhimmel und den Innenverkleidungen, die sich typischerweise durch die Hitze ebenfalls oft löst, wurde in Eigenregie überarbeitet. Es wurde viel Geld in Musik- und Alarmanlage gesteckt, sicherlich eine Geschmacksfrage, wir würden die Innenausstattung allerdings wieder in den Originalzustand zurückversetzen, was dennoch natürlich nicht zwingend notwendig ist.

 

Neben dem Innenraum, wurde in letzter Zeit aber auch viel Geld in die Technik investiert. So wurden unter anderem Verschleißteile an Bremsen und Fahrwerk erneuert, sowie eine Motorinspektion durchgeführt. Die entsprechenden Rechnungen hierüber, sind neben vielen anderen Dokumenten zur Historie vorhanden. Wir haben den Bulli heute knapp 200 Kilometer von San Diego nach Long Beach überführt, er fährt sehr gut. Die Felgen im Momo-Pulsar-Style stammen aus den USA und sollten durch originale Stahlfelgen mit Chrom-Radkappen, die wir natürlich in Deutschland lagernd haben, ersetzt werden. Ansonsten sind die Arbeiten für den TÜV und das H-Kennzeichen überschaubar.

 

Der Wagen wird in jetzigem Zustand angeboten, abholbereit voraussichtlich Ende Dezember bei uns in Hückelhoven. Optional kann er natürlich auf Wunsch auch mit deutschen Fahrzeugpapieren zulassungsbereit übergeben werden. Bei Interesse sind wir auch während unserer Reise per E-Mail oder WhatsApp erreichbar.

 

Preis: 22.400 Euro (inklusive 7% MwSt. ausweisbar)

29.10.2025

 

Für die zweite Bulli-Besichtigung sind wir heute nach Santa Barbara gefahren. Leider stellte sich vor Ort heraus, dass der bordeauxrote Vanagon nicht das hielt, was die Beschreibung versprach. Und der langjährige Besitzer war dann doch nur der "Hobbyhändler", der ihn selber gerade irgendwo gekauft hat. Natürlich haben wir den Wagen stehen gelassen und sind jetzt auf einem 1.300 Kilometer Roadtrip zur nächsten Besichtigung. Hier geht es allerdings nicht nur um einen Bus. Wir sind sehr gespannt.

28.10.2025

 

Kaum in Kalifornien angekommen, sind wir direkt vom Flughafen nach San Diego gefahren. Hier "brannte" der erste Termin unter den Nägeln, weil wir den '82er Westy in elfenbein unbedingt ansehen wollten, bevor es jemand anderes tut. Und so hat die erste Besichtigung gerade mit Taschenlampen stattgefunden. Aber der Stress hat sich gelohnt, der luftgekühlte Camper ist genauso gut, wie wir es gehofft hatten. Jetzt werden wir erstmal ein paar Stunden schlafen und den Bulli morgenfrüh die knapp 200 Kilometer zu unserem Verschiffer, nach Long Beach fahren. Unterwegs machen wir dann wie immer viele Bilder, die mit allen Informationen und dem Preis folgen.

27.10.2025

 

Es geht wieder los. Ab Mitte dieser Woche sind wir wieder im Westen der USA unterwegs, um auf Jagd nach Bulli-Nachschub zu gehen. Und für uns wird es dieses Mal wirklich spannend. Wir haben wie immer, die Fühler auch in den letzten Wochen schon ausgestreckt und können uns nicht erinnern, wann wir mal so wenige Fahrzeuge im Vorfeld sicher hatten, wie dieses Mal. Nämlich keins ;)! Dennoch haben wir einige vielversprechende Termine vereinbaren können, einen sogar sehr spannenden, bei einem Bulli-Sammler. Und eins ist sicher, die Fahrzeuge stehen in den USA mal wieder so weit auseinander, dass wir in den nächsten Tagen einige tausend Kilometer abspulen werden.

 

Wir werden Euch natürlich aktuell darüber auf dem Laufenden halten, was wir so erleben und natürlich auch darüber, was wir ankaufen. Wie immer versuchen wir auch direkt vor Ort viele Bilder der angekauften Bullis zu machen und die Historie zu recherchieren, die wir dann mit allen Informationen zum Zustand posten werden. Und die Fahrzeuge stehen dann auch wieder direkt zum Verkauf.

 

Vor Ort sind wir per WhatsApp oder E-Mail erreichbar, durch die Zeitverschiebung und je nachdem wo wir gerade ohne Empfang unterwegs sind, kann die Antwort natürlich schon mal ein paar Stunden dauern. Wir haben richtig Lust! Stay tuned!

 

PS: Die hier gezeigten Bilder stammen natürlich aus den letzten Reisen, diese Bullis sind alle bereits verkauft.

25.10.2025

 

Und noch ein neuer Bulli-Besitzer. Markus hat schon den einen oder anderen Oldtimer. Ein Bulli war bisher nicht dabei. Das hat sich heute geändert. Und so geht es demnächst, genau wie früher, auf "Freunde-Tour" nach Portugal. Markus, wir wünschen Dir viel Spaß dabei.

23.10.2025

 

Als wir den taigagrünen '78er Westfalia vor ein paar Wochen in Arizona angekauft haben, gab es bei 45 Grad, mehr als strahlenden Sonnenschein. Den hatten wir in Hückelhoven heute leider nicht. Dafür aber strahlende Gesichter. Christoph hat seinen T2b heute das erste Mal live gesehen und auch direkt mitgenommen. Wir wünschen Dir viel Spaß mit dem Bulli!

22.10.2025

 

Übergabe. Jessica und Tanja waren hier, um ihren Weekender abzuholen. Neben originalen Felgen hat der T3 TÜV und das H-Kennzeichen erhalten. Und so konnten die beiden ihren ersten KGW-Bulli heute abholen. Es soll nicht bei einem bleiben, wie wir eben erfahren haben. Wir sind also schon sehr gespannt und freuen uns auf ein Wiedersehen. Erstmal wünschen wir Euch aber viel Spaß mit dem Weekender.

22.10.2025

 

Der bordeauxrote Carat ist zurück vom Trockeneisstrahler. Das Ergebnis, wie erwartet, top.

18.10.2025

 

Neuer Samba Fahrer. Heute haben wir den '64er T1 an seinen neuen Besitzer übergeben. Torsten hat schon seit vielen Jahren einen sehr schönen T3 Westfalia, der Samba wird sein nächstes "Projekt". Wobei er sich dabei erstmal nur auf die Innenausstattung beschränkt. So wird er dann bestimmt auf dem einen oder anderen Bullitreffen im 21- Fenster-DeLuxe auftauchen. Torsten, wir wünschen Dir viel Spaß mit dem Bulli.

09.10.2025

 

Fliegender Wechsel bei unserem Trockeneisstrahler. Auf Wunsch des Käufers haben wir den savannenbeigen '85er Westfalia zum Unterbodenreinigen abgegeben. Bei den aktuellen Arbeiten am bordeauxroten Carat ist uns aufgefallen, dass dieser Unterboden, selbst für einen kalifornischen Bus, so außergewöhnlich gut und annähernd neuwertig erhalten ist, dass wir spontan entschieden haben, diesen Bulli auch trockeneisstrahlen zu lassen. Wir freuen uns jetzt schon auf das Ergebnis. Der Carat steht übrigens demnächst mit TÜV und H-Kennzeichen zum Verkauf.

06.10.2025

 

Den taigagrünen T2b Westfalia konnten wir Ende Juli, nach mehr als vier Jahrzehnten, von seinem 85-jährigen Besitzer in Arizona kaufen. Anschließend sind wir mit dem Bulli 600 Kilometer durch die Mojave Wüste, von Phoenix nach Los Angeles gefahren. Nach einigen Wochen auf See, konnten wir ihn heute in Rotterdam entgegennehmen. Und seit eben ist er nun, nach 47 Jahren, zurück in Deutschland. Hier wird er jetzt erstmal auch bleiben. Er hatte bereits kurz nach unserem Ankauf, einen neuen Besitzer in Rheinland-Pfalz gefunden, an den wir ihn demnächst übergeben werden. Christoph, Dein Bulli ist da.

 29.09.2025

 

30.000 Facebook Follower! Der Wahnsinn, vielen, vielen Dank!

 25.09.2025

 

Übergabe. Frank war bei uns zu Besuch, um seinen "neuen" Bulli abzuholen. Wir haben an dem T3 noch eine originale Westfalia Anhängerkupplung montiert, damit Frank seinen Fahrradträger anbauen kann. Und so wird es jetzt noch auf ein paar Ausflüge in diesem Jahr gehen. Wir wünschen Dir viel Spaß dabei und allzeit gute Fahrt.

 21.09.2025

 

Wir haben den richtigen Liebhaber für den Samba gefunden. Torsten ist ein langjähriger Freund und wir sind auch häufig gemeinsam auf Bulli-Treffen unterwegs. Bisher hat er das mit seinem T3 Westfalia gemacht, in Zukunft steht ihm wahlweise auch sein Samba dafür zur Verfügung. Wir freuen uns jedenfalls, dass der Wagen in unserer Nähe bleibt. Vielen Dank Torsten

 20.09.2025

 

Kann eine Bulli-Leidenschaft besser verlaufen? Jessica und Tanja waren heute bei uns zu Besuch. Richtig, genau die Jessica, von der wir in der letzten Woche nach 27 Jahren den T1 Samba gekauft haben. Wenige Tage später meldete Jessica sich erneut bei uns, mit den Worten, "durch den Verkauf des Samba habe ich jetzt Geld um mir meinen Traum vom T3 Camper zu erfüllen. Wenn ich das jetzt nicht mache, wann dann?" Jessica hatte sich bereits in den taubengrauen T3 Weekender verguckt, der in dieser Woche aus Kalifornien bei uns eingetroffen ist. Und so kam es, wie es kommen musste, Jessica hat den T3 gekauft! Wir werden ihn jetzt für den TÜV und das H-Kennzeichen vorbereiten und dann können die beiden endlich zu den langersehnten Camping-Ausflügen starten. Vielen Dank Euch beiden, wir freuen uns riesig, dass wir so zu Eurer Bulli-Leidenschaft beitragen können.

Verkauft

 19.09.2025

 

Hier kommen jetzt auch die Geschichte und die Bilder zum 1964er T1 Samba. Wir schreiben das Jahr 1998, die 17-jährige Jessica macht gerade ihren Führerschein und bekommt von ihren Eltern 10.000 D-Mark für ihr erstes Auto geschenkt. Ihr Traum ist ein T3 Whitestar, der zu diesem Zeitpunkt gerade mal 9 Jahre alt ist. Vater und Oldtimerfreund Rainer ist aber der Meinung, „wenn ein Bulli, dann ein T1“. Er nimmt Kontakt zu Axel Stauber auf, ein in der VW-Szene bekannter Name. Axel hatte kurz zuvor diesen originalen T1 Samba in Coarsegold, nahe Fresno, im kalifornischen Inland gekauft und zurück nach Deutschland geholt. Kurzerhand wurde der 21-Fenster DeLuxe von Rainer gekauft. Der Bulli wurde zerlegt und in den darauffolgenden 3 Jahren mit viel Liebe und Sachverstand als Vater / Tochter Projekt überarbeitet. Getriebe, Achsen, Bremsen und viele weitere Technikteile wurden gesäubert und überholt, der Motor war beim Kauf nicht vorhanden und so wurde ein 34PS Typ1 eingebaut. Durch das trockene Klima in dem der Bulli die ersten 34 Jahre unterwegs war, ist die Karosserie bis heute in richtig gut erhaltenem Zustand. Schweißarbeiten brauchten somit lediglich am Laderaumboden durchgeführt zu werden. Als Low-Budget-Projekt wurde der Lackaufbau dann von Vater und Tochter in der heimischen Garage durchgeführt. Jessica entschied sich gegen die originale Farbkombination seeblau / blauweiß, in der der Bulli im August 1964 das VW Werk in Hannover verlassen hat, jetzt befindet er sich in der T1 Farbkombination, tizianrot / beigegrau. Ebenfalls in Eigenregie wurde die Innenausstattung überarbeitet. Auf die Frage „warum Zebra-Optik?“ kam die Antwort „ich war 17 und fand es cool“. Es ist ein Fotoalbum vorhanden, dass all diese Arbeiten dokumentiert.

 

Im Jahr 2001 war der Wagen dann fertig und wurde zugelassen. Man braucht sich nichts vorzumachen, ein T1 Samba ist ein richtig schöner und einfach zu fahrender Klassiker, um ihn aber konsequent im Alltag zu bewegen, ist er sicherlich heute nicht mehr das Richtige. Und so wurde der Bulli alle zwei Jahre von einer Werkstatt technisch durchgesehen und hat neuen TÜV erhalten, gefahren ist Jessica ihn dazwischen aber nur sehr selten. Der Traum vom T3 blieb und so hat sie sich, als Besitzerin einer Gärtnerei, einige Jahre später eine T3 Doppelkabine gekauft. Zusätzlich soll irgendwann ein richtig schöner T3 Multivan oder Camper hinzukommen und Jessica schaut regelmäßig auf unsere Internetseite. Als jetzt mal wieder der TÜV Termin für ihren T1 anstand, entschloss sie sich ihn zu verkaufen. Wegen ihrer Beziehung zu dem Wagen wollte sie ihn aber nicht einfach auf irgendwelchen Onlineplattformen inserieren und so kam ihr die Idee uns zu kontaktieren. Mit den Worten „wenn jemand den richtigen Liebhaber für meinen Samba findet, dann seit ihr das“ bekamen wir den Bulli angeboten. Und auch wenn wir in der Regel eigentlich keine Fahrzeuge in Deutschland ankaufen, musste ein Samba mit dieser Geschichte doch die Ausnahme der Regel sein. Wir haben den Bulli also in der letzten Woche bei Jessica abgeholt, so wie er ist zum TÜV gefahren und ohne Probleme eine neue HU-Plakette erhalten. Und so steht dieser Bulli jetzt hier und wartet auf den Liebhaber, der ihn mit dieser Geschichte und H-Kennzeichen vielleicht in jetzigem Zustand erhält und so fährt, wie er ist, oder ihn aber mit überschaubarem Aufwand wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt. Einige Unterlagen zur Historie und auch die Auslieferungsurkunde von VW, mit den originalen Ausstattungsdetails, sind vorhanden.

 

Eine Besichtigung bei uns in Hückelhoven ist nach Terminabsprache jederzeit gerne möglich.

 

Verkauft / Sold

 18.09.2025

 

Diesen ´85er T3 Westfalia konnten wir vor einigen Monaten im kalifornischen Bishop, am Rande der Sierra Nevada kaufen. Seit ein paar Wochen ist er nun bereits bei uns in Hückelhoven und wartet darauf, für die Zulassung in Deutschland vorbereitet zu werden. Diese Arbeiten werden wir jetzt vorziehen. Der Bulli ist verkauft und wird demnächst mit Markus im Raum Aachen unterwegs sein. Auf Kundenwunsch gibt es aber eben vorher noch die technische Durchsicht, mit Abnahme zu TÜV und H-Kennzeichen, sowie eine Trockeneisbehandlung des Unterbodens. Vom Ergebnis werden wir natürlich wie immer einige Bilder posten. Vielen Dank für den Kauf des Wagens Markus.

 18.09.2025

 

Unsere zweieiigen Zwillinge sind eingetroffen. Eben konnten wir die beiden ´87er T3 Westfalia Weekender, die wir im Juli in den USA angekauft haben, in Rotterdam entgegennehmen. Beide Bullis stehen noch zum Verkauf und nach Terminabsprache jetzt auch gerne zu Besichtigungen bereit.

 

Viele Bilder und alle Informationen zu den zwei Bullis findet man in den Angeboten.

 15.09.2025

 

Neuzugang. Dieser bis heute annähernd ungeschweißte und originale T1 Samba, mit richtig guter Karosserie, wurde im August 1964, im VW Nutzfahrzeuge Werk in Hannover gebaut, um dann als Neuwagen in die USA verschifft zu werden. Nach 34 Jahren unter der Sonne Kaliforniens, kam er 1998 zurück nach Deutschland, war die letzten 27 Jahre in einem Besitz, jederzeit fahrbereit, ununterbrochen angemeldet, immer trocken eingelagert und wurde trotzdem so gut wie nie genutzt. Die ganze Geschichte rund um den Bulli, den wir in der letzten Woche kaufen konnten und der dann heute auch direkt neuen TÜV bekommen hat, folgt mit allen Informationen, vielen Detailfotos und dem Preis, im Laufe dieser Woche. Er steht dann auch bereits mit H-Kennzeichen zulassungsbereit zum Verkauf. Stay tuned.

09.09.2025

 

Bulli zerlegen in einer Minute ;). Gestern haben wir den tornadoroten Vanagon Carat für seine bevorstehende Ganzlackierung vorbereitet. Gleich geht's zum Lackierbetrieb, wo man in den nächsten Wochen an dem Wagen arbeiten wird. Wir freuen uns schon auf das Ergebnis.

01.09.2025

 

Wiederholungstäter. Chris hat bereits vor drei Jahren einen T3 Schiebedachbus bei uns gekauft. Als wir mit dem Patina T3 Westy in Arizona unterwegs waren und die ersten Bilder gepostet hatten, hat er sich direkt gemeldet und sich zusätzlich den Camper mit nachweißlich, originalen 43.000 Meilen gesichert. Wir haben jetzt noch ein paar optische und technische Arbeiten an dem Bulli durchgeführt und so konnte Chris ihn eben in Empfang nehmen. Wir wünschen Dir viel Spaß mit dem Wagen und viele tolle Campingtrips. Wir sehen uns dann in ein paar Jahren zur Abholung des nächsten T3.

28.08.2025

 

TÜV-Tag. Die nächsten Bullis sind ab jetzt street legal in Deutschland unterwegs.

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